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Das rockt
02/05 | 15:37 GMT

©AFP / Francois Nascimbeni
Was für eine Show: Bei einem Konzert der französischen Elektro-Rock-Band Shaka Ponk in Reims geht Sängerin Samaha Sam auf der Bühne ab.
Umfang
Täglich 2500 bis 3000 neue Bilder 8 Millionen archivierte Fotos
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Eine große Themenauswahl lädt ein
Syrischer Nationalrat nennt UN-Veto "Lizenz zum Töten"
02/05 | 17:33 GMT

©AFP/LCC Syrien
Der oppositionelle Syrische Nationalrat hat das Veto Russlands und Chinas gegen die UN-Resolution zu Syrien als "Erlaubnis zum Töten" kritisiert. Das von den Lokalen Koordinierungskomitees (LCC) in Syrien am 4. Februar 2012 veröffentlichte Bild zeigt nach LCC-Angaben Proteste gegen die syrische Führung in Daraya nahe Damaskus.

©AFP/LCC Syrien
Proteste von Assad-Gegnern nahe Damaskus
Nikosia (AFP) - Der oppositionelle Syrische Nationalrat hat das Veto Russlands und Chinas gegen die UN-Resolution zu Syrien als "Erlaubnis zum Töten" kritisiert. In einer Erklärung sprach die wichtigste Oppositionsgruppe des Landes von einer "unverantwortlichen" Entscheidung, die dem "syrischen Regime die Lizenz gibt, ungestraft zu töten". Peking und Moskau seien daher für die "Eskalation" der Gewalt verantwortlich.
Wenn ein Land seine eigenen Interessen wahren wolle, dürfe es sich "nicht mit einer "blutrünstigen und korrupten Junta verbünden", erklärte der Nationalrat mit Blick auf die Regierung von Syriens Staatschef Baschar al-Assad. Er kündigte an, sich um eine Resolution der UN-Vollversammlung zu bemühen. Zudem rief er die "arabischen und befreundeten Staaten" auf, Maßnahmen gegen die Länder zu treffen, die die Resolution blockiert hatten.

©AFP / Don Emmert
Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin (M.)
Russland und China hatten am Samstag im UN-Sicherheitsrat ihr Veto gegen eine Resolution eingelegt, mit der Menschenrechtsverletzungen durch die Führung in Damaskus verurteilt werden sollten. Der Entwurf hatte ursprünglich auch Forderungen wie eine Übergabe der Macht von Assad an seinen Stellvertreter enthalten, war aber abgeschwächt worden, um ein Veto Russlands zu verhindern. Russland und China stimmten als einzige Ratsmitglieder trotzdem dagegen.
Die Regierung in Moskau machte den Westen für das Veto Russlands und Chinas verantwortlich. Die Autoren des Resolutionsentwurfs hätten "bedauerlicherweise" keine zusätzlichen Anstrengungen unternommen, "um zu einem Konsens zu kommen", schrieb Vize-Außenminister Gennadi Gatilow im Internet-Kurznachrichtendienst Twitter. "Das Ergebnis ist bekannt."

©AFP/Youtube
Panzer in Rastan
In China schrieb die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua, mit ihrem Veto hätten China und Russland weitere "Unruhen und Todesopfer" verhindern wollen. Stattdessen solle weiter an einer "friedlichen Lösung" der Krise in Syrien gearbeitet werden, hieß es in einem Kommentar. Russland und China seien der Meinung, dass einer politischen Lösung, "die dem syrischen Volk mehr Unruhen und Todesopfer ersparen würde", noch "mehr Zeit und Geduld" brauche.

©AFp
Gewalt in Syrien
In der Nacht zum Samstag waren laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte bei Bombenangriffen auf die Protest-Hochburg Homs 237 Zivilisten getötet worden, darunter rund hundert Frauen und Kinder. Der Syrische Nationalrat sprach von 260 Toten. Damaskus machte "bewaffnete Banden" verantwortlich.

©AFP
Zusammensetzung des UN-Sicherheitsrats
Die Arabische Liga bemüht sich weiter um eine Beilegung des Konflikts. Der Vorsitzende des Staatenbundes, Nabil al-Arabi, erklärte, die Organisation werde im Hinblick auf eine "politische Lösung" mit der syrischen Regierung und deren Gegnern zusammenarbeiten. Hauptziel sei es, "der Gewalt und dem Morden ein Ende zu setzen und die Zivilisten zu schützen".

WELTGESCHEHEN
Syrischer Nationalrat nennt UN-Veto "Lizenz zum ...Zugang zu Seltenen Erden in Kasachstan gesichert
02/05 | 16:46 GMT

©AFP / Frederic J. Brown
Deutschland sichert sich laut einem Pressebericht den Zugang zu wichtigen Rohstoffen, den sogenannten seltenen Erden, in Kasachstan. Am Mittwoch wollen Kanzlerin Merkel und Präsident Nasarbajew offenbar ein Abkommen in Berlin unterzeichnen. Das Archivfoto zeigt eine Anlage zur Verarbeitung von Seltenen Erden in China.

©AFP / Frederic J. Brown
Verarbeitung von Seltenen Erden
Berlin (AFP) - Deutschland sichert sich offenbar den Zugang zu wichtigen Rohstoffen, den sogenannten Seltenen Erden, in Kasachstan. Deutsche Unternehmen dürften in der zentralasiatischen Republik künftig nach den begehrten Seltenen Erden suchen und diese unter Umständen auch fördern und exportieren, berichtet der Berliner "Tagesspiegel". Das gehe aus einem Abkommen zur strategischen Zusammenarbeit hervor, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew am kommenden Mittwoch in Berlin unterzeichnen wollten.
Die Zeitung beruft sich auf das Umfeld des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft. Dieser habe in den vergangenen zwei Jahren an der Ausarbeitung des Abkommens mitgewirkt. Seltene Erden ist die Bezeichnung für einige Metalle, die zur Produktion von Hightech-Produkten benötigt werden - unter anderem beim Bau von Magneten in der Windkrafttechnologie oder auch in Batterien von Elektroautos.
Derzeit liefert China 95 Prozent dieser wirtschaftlich wichtigen Metalle für den Weltmarkt. In letzter Zeit hat die Volksrepublik den Export jedoch stark eingeschränkt. Ende Januar schlossen sich zwölf deutsche Unternehmen zu einer Allianz zur Rohstoffsicherung zusammen, um die Versorgung der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und Versorgungsengpässe zu vermeiden.

WIRTSCHAFT
Zugang zu Seltenen Erden in Kasachstan ...Zugang zu Seltenen Erden in Kasachstan gesichert
02/05 | 16:46 GMT

©AFP / Frederic J. Brown
Deutschland sichert sich laut einem Pressebericht den Zugang zu wichtigen Rohstoffen, den sogenannten seltenen Erden, in Kasachstan. Am Mittwoch wollen Kanzlerin Merkel und Präsident Nasarbajew offenbar ein Abkommen in Berlin unterzeichnen. Das Archivfoto zeigt eine Anlage zur Verarbeitung von Seltenen Erden in China.

©AFP / Frederic J. Brown
Verarbeitung von Seltenen Erden
Berlin (AFP) - Deutschland sichert sich offenbar den Zugang zu wichtigen Rohstoffen, den sogenannten Seltenen Erden, in Kasachstan. Deutsche Unternehmen dürften in der zentralasiatischen Republik künftig nach den begehrten Seltenen Erden suchen und diese unter Umständen auch fördern und exportieren, berichtet der Berliner "Tagesspiegel". Das gehe aus einem Abkommen zur strategischen Zusammenarbeit hervor, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew am kommenden Mittwoch in Berlin unterzeichnen wollten.
Die Zeitung beruft sich auf das Umfeld des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft. Dieser habe in den vergangenen zwei Jahren an der Ausarbeitung des Abkommens mitgewirkt. Seltene Erden ist die Bezeichnung für einige Metalle, die zur Produktion von Hightech-Produkten benötigt werden - unter anderem beim Bau von Magneten in der Windkrafttechnologie oder auch in Batterien von Elektroautos.
Derzeit liefert China 95 Prozent dieser wirtschaftlich wichtigen Metalle für den Weltmarkt. In letzter Zeit hat die Volksrepublik den Export jedoch stark eingeschränkt. Ende Januar schlossen sich zwölf deutsche Unternehmen zu einer Allianz zur Rohstoffsicherung zusammen, um die Versorgung der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und Versorgungsengpässe zu vermeiden.




