Ihre Branche:
Presse
Die AFP-Textdienste in sechs Sprachen, darunter Deutsch, liefern neben Meldungen und Zusammenfassungen auch Reportagen, Analysen und Hintergrundinformationen. Gestützt auf das weltweit dichteste Korrespondentennetz berichtet AFP schnell und zuverlässig aus allen Regionen. Bei vielen wichtigen Ereignisse ist AFP exklusiv oder zuerst vor Ort.
Hunderte Fotografen versorgen die Kunden von AFP mit hochwertigem Bildmaterial von allen wichtigen Nachrichtenschauplätzen sowie zu Kultur, Unterhaltung, und Sport. Bildredakteure betexten und bearbeiten täglich mehr als 2500 Fotos, allesamt in hoher technischer Qualität.
Aktuelle Fotos von AFP
Auf dem Weg zur Elite
03/10 | 08:30 GMT

©AFP / Toru Yamanaka
Grund zur Freude hat dieser junge Japaner: Er hat soeben erfahren, dass er die Aufnahmeprüfung an einer prestigeträchtigen Universität in Tokio bestanden hat. Viele Schüler lernen monatelang für die Tests oder besuchen Kurse, um an den beliebtesten Unis nicht aussortiert zu werden.
Umfang
Täglich 2500 bis 3000 neue Bilder 8 Millionen archivierte Fotos
Sprachen
Alle Bildtexte sind auf Englisch
AFP-Qualität setzt Maßstäbe
Gestützt auf das weltweit dichteste Korrespondentennetz bietet der AFP-Fotodienst hochwertiges Bildmaterial von allen wichtigen Ereignissen und beleuchtet das Tagesgeschehen oft aus einem besondern Blickwinkel. Viele AFP-Fotos sind preisgekrönt.
Die Bilddatenbank ImageForum
Die globale Gesamtproduktion ist in der AFP-Bilddatenbank ImageForum ebenso abrufbar wie die umfangreichen Archivbestände von AFP sowie Fotos von 18 Partneragenturen wie ddp, Getty Images, Roger Viollet u.v.a.m. Mit ImageForum, das auch eine deutsche Nutzeroberfläche hat, haben Sie Zugang zum gesamten Angebot von AFP-Foto und AFP Infografik.
Ein eigens zugeschnittener Bilderdienst
Für deutsche Medien produziert AFP einen Europadienst mit über 500 Fotos täglich, der per Satellit direkt in die Redaktionen geliefert wird.
Eine große Themenauswahl lädt ein
Indonesien bestätigt Tod von Extremistenführer Dulmatin
03/10 | 12:16 GMT

©AFP
Indonesiens Präsident Susilo Bambang Yudhoyono hat bestätigt, dass es sich bei dem am Dienstag getötet Terrorverdächtigen um einen der meistgesuchten Mitglieder der Extremistenorganisation Jemaah Islamijah (JI) handelt.

©AFP
Dulmatin-Leiche
Canberra (AFP) - Indonesiens Präsident Susilo Bambang Yudhoyono hat den Tod eines der meistgesuchten Terroristen Südostasiens bestätigt. Dulmatin, der als wichtiger Drahtzieher der Bombenanschläge von Bali im Jahr 2002 gilt, sei am Dienstag bei einem Einsatz der Polizei getötet worden, sagte Yudhoyono. Zehn Tage vor dem Besuch von US-Präsident Barack Obama demonstrierte seine Regierung Härte im Kampf gegen Islamisten.
Yudhoyono bestätigte, dass Dulmatin bei einer Schießerei in einem Internet-Café in Pamulang getötet wurde. Es sei gesichert, dass es sich bei einem der drei Toten um den Top-Terroristen handele, sagte der Präsident in einer Ansprache vor dem australischen Parlament in Canberra. Zugleich kündigte er an, den Kampf gegen die Jemaah Islamijah (JI) fortzusetzen. "Die indonesischen Behörden werden sie jagen und alles tun, damit sie unserem Volk kein Leid zufügen können."
Dulmatin war ein Anführer der Extremistenorganisation JI, die für die Errichtung eines Gottesstaates in den muslimischen Ländern Südostasiens kämpft. Er soll JI bei der Planung und Ausführung der Anschläge auf Bali im Oktober 2002 unterstützt haben. Dabei waren insgesamt 202 Menschen getötet worden, unter ihnen auch sechs Deutsche. Die USA hatten auf ihn ein Kopfgeld von zehn Millionen Dollar (7,3 Millionen Euro) ausgesetzt.
Indonesiens Polizeichef Bambang Hendarso Danuri bezeichnete Dulmati als "sehr gefährlich", da er Bomben aus der Entfernung zünden konnte. Seinen Angaben zufolge stellte die Polizei während des Einsatzes in Pamulang drei einsatzbereite Zünder von ferngesteuerten Bomben sicher. Auch Danuri zeigte sich entschlossen, weiter gegen Terroverdächtige vorzugehen. Seit dem 22. Februar seien 28 Terrorverdächtige festgenommen worden.
Die jüngsten Anschläge, die JI zugeschrieben werden, ereigneten sich im Juli 2009. Damals rissen zwei Selbstmordattentäter in zwei Luxushotels in Jakarta sieben Menschen mit in den Tod. Die Tötung Dulmatins sei ein schwerer Schlag für die Extremistenorganisation, sagte der indonesische Terror-Experte Noor Huda Ismail der Nachrichtenagentur AFP.
Indonesien ist weltweit das Land mit den meisten muslimischen Staatsangehörigen. US-Präsident Obama will am 20. März mit seiner Familie in das südostasiatische Land reisen. Er verbrachte dort vier Jahre seiner Kindheit.

WELTGESCHEHEN
Indonesien bestätigt Tod von Extremistenführer ...Papandreou und Obama wollen gegen Spekulanten vorgehen
03/10 | 11:34 GMT

©AFP / Pete Souza
Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou ist bei seinem Besuch in Washington mit der Bitte nach strengeren Regeln für Finanz-Spekulanten auf offene Ohren gestoßen. Auch in Europa will man rasch neue Richtlinien erlassen.

©AFP / Pete Souza
Papandreou (l.) mit Obama
Washington (AFP) - Der griechische Ministerpräsident
Das Thema werde bei dem Treffen der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer Ende Juni im kanadischen Toronto auf der Tagesordnung stehen. Papandreou betonte zudem, die US-Regierung habe seinem von der Wirtschaftskrise schwer gezeichneten Land keine finanziellen Hilfszusagen gemacht.

©AFP
Defizitsünder Griechenland
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Dienstag in Luxemburg angekündigt, im Verbund mit drei weiteren Euro-Staaten Wetten auf Staatsbankrotte unterbinden zu wollen. Nach Merkels Worten fordern Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Griechenland selbst die EU-Kommission auf, rasch eine entsprechende Richtlinien-Novelle vorzulegen.

©AFP
EU-Staaten in der Schuldenfalle
Der von den griechischen Gewerkschaften für Donnerstag angekündigte Generalstreik gegen das drastische Sparprogramm der Regierung dürfte das öffentliche Leben weitgehend lahmlegen. Wegen der Beteiligung der Fluglotsen an der landesweiten Aktion werden an diesem Tag alle Flüge von und nach Griechenland ausfallen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Fluglotsen beginnt die 24-stündige Arbeitsniederlegung am Mittwoch um Mitternacht. Die griechischen Fluggesellschaften Olympic Air und Aegean kündigten bereits für Mittwochabend Behinderungen im Flugverkehr an.
animationSet
©AFP
ANIMATION: Verschuldung der EU-Staaten
Zu den landesweiten Streiks hatten die Gewerkschaftsverbände GSEE für die private Wirtschaft mit einer Million Mitgliedern und ADEDY für den öffentlichen Dienst mit 300.000 Mitgliedern aufgerufen. Dem Streikaufruf schlossen sich auch die Gewerkschaft der Seeleute und die der öffentlichen Eisenbahnen an. In den beiden größten Städten Athen und Thessaloniki werden überdies die Busse und Straßenbahnen in den Depots bleiben. Die Entscheidung der U-Bahn-Beschäftigten über eine Beteiligung am Arbeitskampf steht noch aus.

WIRTSCHAFT
Papandreou und Obama wollen gegen Spekulanten ...Papandreou und Obama wollen gegen Spekulanten vorgehen
03/10 | 11:34 GMT

©AFP / Pete Souza
Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou ist bei seinem Besuch in Washington mit der Bitte nach strengeren Regeln für Finanz-Spekulanten auf offene Ohren gestoßen. Auch in Europa will man rasch neue Richtlinien erlassen.

©AFP / Pete Souza
Papandreou (l.) mit Obama
Washington (AFP) - Der griechische Ministerpräsident
Das Thema werde bei dem Treffen der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer Ende Juni im kanadischen Toronto auf der Tagesordnung stehen. Papandreou betonte zudem, die US-Regierung habe seinem von der Wirtschaftskrise schwer gezeichneten Land keine finanziellen Hilfszusagen gemacht.

©AFP
Defizitsünder Griechenland
Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte am Dienstag in Luxemburg angekündigt, im Verbund mit drei weiteren Euro-Staaten Wetten auf Staatsbankrotte unterbinden zu wollen. Nach Merkels Worten fordern Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Griechenland selbst die EU-Kommission auf, rasch eine entsprechende Richtlinien-Novelle vorzulegen.

©AFP
EU-Staaten in der Schuldenfalle
Der von den griechischen Gewerkschaften für Donnerstag angekündigte Generalstreik gegen das drastische Sparprogramm der Regierung dürfte das öffentliche Leben weitgehend lahmlegen. Wegen der Beteiligung der Fluglotsen an der landesweiten Aktion werden an diesem Tag alle Flüge von und nach Griechenland ausfallen. Nach Angaben der Gewerkschaft der Fluglotsen beginnt die 24-stündige Arbeitsniederlegung am Mittwoch um Mitternacht. Die griechischen Fluggesellschaften Olympic Air und Aegean kündigten bereits für Mittwochabend Behinderungen im Flugverkehr an.
animationSet
©AFP
ANIMATION: Verschuldung der EU-Staaten
Zu den landesweiten Streiks hatten die Gewerkschaftsverbände GSEE für die private Wirtschaft mit einer Million Mitgliedern und ADEDY für den öffentlichen Dienst mit 300.000 Mitgliedern aufgerufen. Dem Streikaufruf schlossen sich auch die Gewerkschaft der Seeleute und die der öffentlichen Eisenbahnen an. In den beiden größten Städten Athen und Thessaloniki werden überdies die Busse und Straßenbahnen in den Depots bleiben. Die Entscheidung der U-Bahn-Beschäftigten über eine Beteiligung am Arbeitskampf steht noch aus.




