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Aktuelle Fotos von AFP
Haarsträubend
09/04 | 09:29 GMT

©AFP / Stan Honda
Ein Punkt ist ein Punkt: Dustin Brown aus Jamaika lässt einen Urschrei im Match gegen den Briten Andy Murray bei den US Open in New York raus. Letztlich gewann Murray die Begegnung aber souverän.
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Täglich 2500 bis 3000 neue Bilder 8 Millionen archivierte Fotos
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Alle Bildtexte sind auf Englisch
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Gestützt auf das weltweit dichteste Korrespondentennetz bietet der AFP-Fotodienst hochwertiges Bildmaterial von allen wichtigen Ereignissen und beleuchtet das Tagesgeschehen oft aus einem besondern Blickwinkel. Viele AFP-Fotos sind preisgekrönt.
Die Bilddatenbank ImageForum
Die globale Gesamtproduktion ist in der AFP-Bilddatenbank ImageForum ebenso abrufbar wie die umfangreichen Archivbestände von AFP sowie Fotos von 18 Partneragenturen wie ddp, Getty Images, Roger Viollet u.v.a.m. Mit ImageForum, das auch eine deutsche Nutzeroberfläche hat, haben Sie Zugang zum gesamten Angebot von AFP-Foto und AFP Infografik.
Ein eigens zugeschnittener Bilderdienst
Für deutsche Medien produziert AFP einen Europadienst mit über 500 Fotos täglich, der per Satellit direkt in die Redaktionen geliefert wird.
Eine große Themenauswahl lädt ein
Schweres Erdbeben in Neuseeland bringt Häuser zum Einsturz
09/04 | 13:41 GMT

©AFP/Sky News
Ein schweres Erdbeben hat in Neuseelands zweitgrößter Stadt Christchurch mehrere Häuser zum Einsturz gebracht. Durch das Beben der Stärke 7,0 wurden zwei Menschen schwer verletzt, es richtete Schäden in Milliardenhöhe an.

©AFP/Sky News
Eingestürztes Gebäude in Christchurch
Christchurch (AFP) - Ein schweres Erdbeben hat in Neuseelands zweitgrößter Stadt Christchurch mehrere Häuser zum Einsturz gebracht und die Einwohner in Panik versetzt. "Ich denke, wir hatten sehr viel Glück, dass es keine Toten gibt", sagte Zivilschutzminister John Carter. Durch das Beben der Stärke 7,0 wurden nur zwei Menschen schwer verletzt, es richtete aber so schwere Schäden an wie kein anderes Beben in Neuseeland seit fast 80 Jahren.
Das Beben zerstörte in Christchurch Gebäude, riss Straßen auf und unterbrach die Versorgung mit Strom, Gas und Wasser in Teilen der Stadt. Besonders ältere Gebäude hielten der Erschütterung nicht stand.

©AFP
Schweres Erdbeben in Neuseeland
Nach Krankenhausangaben wurden zwei um die 50 Jahre alte Männer durch das Beben schwer verletzt: Einer sei von einem herabfallenden Schornstein getroffen worden, der andere habe durch Glas Schnittwunden erlitten. Außerdem seien mehrere Menschen durch herabstürzende Gegenstände in ihren Wohnungen leicht verletzt worden.
Nach Einschätzung des Zivilschutzes hätte es viel mehr Opfer geben können, wenn sich das Beben später ereignet hätte und tausende Menschen auf den Straßen der 340.000-Einwohner-Stadt unterwegs gewesen wären. Das Erdbeben erschütterte Christchurch nach Angaben der US-Erdbebenwarte (USGS) um 04.35 Uhr Ortszeit (Freitag 18.35 Uhr MESZ). Es war auf der ganzen Südinsel Neuseelands, an deren Ostküste Christchurch liegt, sowie im südlichen Teil der Nordinsel zu spüren.
Bürgermeister Bob Parker verhängte den Notstand für Christchurch. Die Schäden beliefen sich nach ersten Schätzungen der Behörden auf bis zu zwei Milliarden neuseeländische Dollar (rund 1,1 Milliarden Euro). Damit richtete das Beben so viel Zerstörung an wie zuletzt ein Erdbeben in Neuseeland im Jahr 1931, als in Hawke's Bay 256 Menschen starben. Sorgen bereitete den Bewohnern der Küstenstadt, dass Meteorologen für Sonntag eine Schlechtwetterfront mit Windstärken von bis zu 130 Stundenkilometern erwarteten.

©AFP/TVNZ
Absturz am Fox-Gletscher
Bei einem Flugzeugabsturz am bei Touristen beliebten Fox-Gletscher in Neuseeland kamen alle neun Insassen ums Leben, unter ihnen eine deutsche Urlauberin. Die Maschine stürzte aus ungeklärter Ursache in der Nähe der Startbahn ab und ging in Flammen auf. Die vier ausländischen Touristen hatten nach Angaben einer Behördenvertreterin Tandem-Fallschirmsprünge gebucht.

WELTGESCHEHEN
Schweres Erdbeben in Neuseeland bringt Häuser zum ...Deutsche glauben nicht an Vorteile durch Aufschwung
09/04 | 09:24 GMT

©AFP / Jan Woitas
Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger sind nach einer Umfrage skeptisch, dass sie vom derzeitigen Aufschwung der Wirtschaft persönlich profitieren werden.

©AFP / Jan Woitas
Baustelle
Berlin (AFP) - Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger sind nach einer Umfrage skeptisch, dass sie vom derzeitigen Aufschwung der Wirtschaft persönlich profitieren werden. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf eine von ihr in Auftrag gegebene Emnid-Umfrage berichtete, waren nur weniger als ein Drittel der Befragten zuversichtlich, dass der Konjunkturaufschwung bei ihnen persönlich ankommen werde.
Mit 73 Prozent seien Frauen skeptischer, dass sie vom Aufschwung profitieren werden als Männer (63 Prozent), heißt es in der Zeitung. Auch Ostdeutsche seien skeptischer als Westdeutsche. Besonders zurückhaltend bei der Bewertung des Konjunkturaufschwungs waren demnach Senioren ab 60. Die Frage "Erwarten Sie, dass Sie vom derzeitigen Aufschwung der Wirtschaft persönlich profitieren werden", beantworteten demnach nur 15 Prozent mit "Ja", 83 Prozent hingegen mit "Nein".
Für die Umfrage befragte Emnid 500 in Deutschland lebende Menschen ab 14 Jahren.

WIRTSCHAFT
Deutsche glauben nicht an Vorteile durch ...Deutsche glauben nicht an Vorteile durch Aufschwung
09/04 | 09:24 GMT

©AFP / Jan Woitas
Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger sind nach einer Umfrage skeptisch, dass sie vom derzeitigen Aufschwung der Wirtschaft persönlich profitieren werden.

©AFP / Jan Woitas
Baustelle
Berlin (AFP) - Mehr als zwei Drittel der Bundesbürger sind nach einer Umfrage skeptisch, dass sie vom derzeitigen Aufschwung der Wirtschaft persönlich profitieren werden. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf eine von ihr in Auftrag gegebene Emnid-Umfrage berichtete, waren nur weniger als ein Drittel der Befragten zuversichtlich, dass der Konjunkturaufschwung bei ihnen persönlich ankommen werde.
Mit 73 Prozent seien Frauen skeptischer, dass sie vom Aufschwung profitieren werden als Männer (63 Prozent), heißt es in der Zeitung. Auch Ostdeutsche seien skeptischer als Westdeutsche. Besonders zurückhaltend bei der Bewertung des Konjunkturaufschwungs waren demnach Senioren ab 60. Die Frage "Erwarten Sie, dass Sie vom derzeitigen Aufschwung der Wirtschaft persönlich profitieren werden", beantworteten demnach nur 15 Prozent mit "Ja", 83 Prozent hingegen mit "Nein".
Für die Umfrage befragte Emnid 500 in Deutschland lebende Menschen ab 14 Jahren.




