Ihre Branche:
Webangebote
Wir helfen Ihnen, die Reichweiten und die Verweildauer der Besucher Ihres Angebotes zu erhöhen, Ihren Nutzern einen zeitgemäßen Blickwinkel auf das aktuelle Geschehen zu bieten und Ihrem Team Zeitgewinn zu verschaffen. Das breite AFP-Sortiment an Onlineprodukten bietet Ihnen Inhaltsreichtum, zuverlässig recherchierte Nachrichten, hohe Originalität und mühelose Integration .
Die Rubriken des Internet-Journals helfen, die Zahl der Klicks deutlich zu steigern und die Verweildauer der Nutzer zu verlängern. Rund um die Uhr bietet AFP brandaktuelle und zuverlässig geprüfte Nachrichten in Wort und Bild.
Verschaffen Sie sich einen Überblick
Syrischer Nationalrat nennt UN-Veto "Lizenz zum Töten"
02/05 | 17:33 GMT

©AFP/LCC Syrien
Der oppositionelle Syrische Nationalrat hat das Veto Russlands und Chinas gegen die UN-Resolution zu Syrien als "Erlaubnis zum Töten" kritisiert. Das von den Lokalen Koordinierungskomitees (LCC) in Syrien am 4. Februar 2012 veröffentlichte Bild zeigt nach LCC-Angaben Proteste gegen die syrische Führung in Daraya nahe Damaskus.

©AFP/LCC Syrien
Proteste von Assad-Gegnern nahe Damaskus
Nikosia (AFP) - Der oppositionelle Syrische Nationalrat hat das Veto Russlands und Chinas gegen die UN-Resolution zu Syrien als "Erlaubnis zum Töten" kritisiert. In einer Erklärung sprach die wichtigste Oppositionsgruppe des Landes von einer "unverantwortlichen" Entscheidung, die dem "syrischen Regime die Lizenz gibt, ungestraft zu töten". Peking und Moskau seien daher für die "Eskalation" der Gewalt verantwortlich.
Wenn ein Land seine eigenen Interessen wahren wolle, dürfe es sich "nicht mit einer "blutrünstigen und korrupten Junta verbünden", erklärte der Nationalrat mit Blick auf die Regierung von Syriens Staatschef Baschar al-Assad. Er kündigte an, sich um eine Resolution der UN-Vollversammlung zu bemühen. Zudem rief er die "arabischen und befreundeten Staaten" auf, Maßnahmen gegen die Länder zu treffen, die die Resolution blockiert hatten.

©AFP / Don Emmert
Russlands UN-Botschafter Witali Tschurkin (M.)
Russland und China hatten am Samstag im UN-Sicherheitsrat ihr Veto gegen eine Resolution eingelegt, mit der Menschenrechtsverletzungen durch die Führung in Damaskus verurteilt werden sollten. Der Entwurf hatte ursprünglich auch Forderungen wie eine Übergabe der Macht von Assad an seinen Stellvertreter enthalten, war aber abgeschwächt worden, um ein Veto Russlands zu verhindern. Russland und China stimmten als einzige Ratsmitglieder trotzdem dagegen.
Die Regierung in Moskau machte den Westen für das Veto Russlands und Chinas verantwortlich. Die Autoren des Resolutionsentwurfs hätten "bedauerlicherweise" keine zusätzlichen Anstrengungen unternommen, "um zu einem Konsens zu kommen", schrieb Vize-Außenminister Gennadi Gatilow im Internet-Kurznachrichtendienst Twitter. "Das Ergebnis ist bekannt."

©AFP/Youtube
Panzer in Rastan
In China schrieb die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua, mit ihrem Veto hätten China und Russland weitere "Unruhen und Todesopfer" verhindern wollen. Stattdessen solle weiter an einer "friedlichen Lösung" der Krise in Syrien gearbeitet werden, hieß es in einem Kommentar. Russland und China seien der Meinung, dass einer politischen Lösung, "die dem syrischen Volk mehr Unruhen und Todesopfer ersparen würde", noch "mehr Zeit und Geduld" brauche.

©AFp
Gewalt in Syrien
In der Nacht zum Samstag waren laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte bei Bombenangriffen auf die Protest-Hochburg Homs 237 Zivilisten getötet worden, darunter rund hundert Frauen und Kinder. Der Syrische Nationalrat sprach von 260 Toten. Damaskus machte "bewaffnete Banden" verantwortlich.

©AFP
Zusammensetzung des UN-Sicherheitsrats
Die Arabische Liga bemüht sich weiter um eine Beilegung des Konflikts. Der Vorsitzende des Staatenbundes, Nabil al-Arabi, erklärte, die Organisation werde im Hinblick auf eine "politische Lösung" mit der syrischen Regierung und deren Gegnern zusammenarbeiten. Hauptziel sei es, "der Gewalt und dem Morden ein Ende zu setzen und die Zivilisten zu schützen".
Umfang
Täglich mehr als 350 neue Dokumente
Sprachen
Französisch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Deutsch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch
Das AFP Internet-Journal sortiert, analysiert und bebildert die Informationsflut
Ein sendefertiges Journal im Look&Feel Ihrer Site
- Die Nachrichten sind nach Themengebieten geordnet und werden fortlaufend aktualisiert
- Alle Inhalte werden mindestens mit einem aktuellen Foto oder einer Infografik bebildert
- Einige Meldungen werden optional mit interessanten Weblinks zu weiterführenden Informationsquellen versehen
- Von internationalen und regionalen Nachrichten über Sportergebnisse und Finanznachrichten bis hin zu Kino-News und Wetterprognosen
- Hinzu kommen auf Wunsch Nachrichtenfilme, interaktive Flash-Infografiken sowie ein umfangreiches Angebot an Wettervorhersagen mit aktuellen Messwerten, Wetterkarten und Satellitenbildern
Ein breites Spektrum an aktuellem Content direkt aus einer Hand
Einige Beispiele
Fußball-Bundesliga
02/05 | 18:30 GMT
©AFP / AFP

Norwegisches Kronprinzenpaar aus Flugzeug gerettet
02/05 | 17:52 GMT

©AFP/Scanpix/Archiv / Johan Nilsson
Wegen eines defekten Triebwerks mussten die Insassen eines SAS-Flugzeugs kurz vor Start von Kopenhagen nach Oslo in Sicherheit gebracht werden.

©AFP/Scanpix/Archiv / Johan Nilsson
SAS-Flieger
Kopenhagen (AFP) - Turbulent hat der Tag für das norwegische Kronprinzenpaar und mehr als hundert weitere Flugpassagiere begonnen: Wegen eines defekten Triebwerks mussten die Insassen eines Flugzeugs der skandinavischen Airline SAS kurz vor dem Start von Kopenhagen nach Oslo in Sicherheit gebracht werden, wie dänische Medien berichteten. Kronprinz Haakon und seine Frau Mette-Marit sowie rund 130 weitere Passagiere mussten demnach auf dem Kopenhagener Flughafen Kastrup über Notrutschen das Flugzeug verlassen.
Der Vorfall ereignete sich, als sich das Flugzeug vom Typ McDonnell Douglas MD-82 auf der Rollbahn zum Start bereit machte. Ein Sprecher von SAS, Mikkel Thrane, sagte, durch das Triebwerksproblem sei Rauch in die Kabine gelangt. Die für ihre Flugangst bekannte Mette-Marit schrieb anschließend in einer Mitteilung über den Kurznachrichtendienst Twitter: "Der Vormittag war etwas turbulenter als geplant... Uff."

UNTERHALTUNG
Norwegisches Kronprinzenpaar aus Flugzeug ...Zugang zu Seltenen Erden in Kasachstan gesichert
02/05 | 16:46 GMT

©AFP / Frederic J. Brown
Deutschland sichert sich laut einem Pressebericht den Zugang zu wichtigen Rohstoffen, den sogenannten seltenen Erden, in Kasachstan. Am Mittwoch wollen Kanzlerin Merkel und Präsident Nasarbajew offenbar ein Abkommen in Berlin unterzeichnen. Das Archivfoto zeigt eine Anlage zur Verarbeitung von Seltenen Erden in China.

©AFP / Frederic J. Brown
Verarbeitung von Seltenen Erden
Berlin (AFP) - Deutschland sichert sich offenbar den Zugang zu wichtigen Rohstoffen, den sogenannten Seltenen Erden, in Kasachstan. Deutsche Unternehmen dürften in der zentralasiatischen Republik künftig nach den begehrten Seltenen Erden suchen und diese unter Umständen auch fördern und exportieren, berichtet der Berliner "Tagesspiegel". Das gehe aus einem Abkommen zur strategischen Zusammenarbeit hervor, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew am kommenden Mittwoch in Berlin unterzeichnen wollten.
Die Zeitung beruft sich auf das Umfeld des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft. Dieser habe in den vergangenen zwei Jahren an der Ausarbeitung des Abkommens mitgewirkt. Seltene Erden ist die Bezeichnung für einige Metalle, die zur Produktion von Hightech-Produkten benötigt werden - unter anderem beim Bau von Magneten in der Windkrafttechnologie oder auch in Batterien von Elektroautos.
Derzeit liefert China 95 Prozent dieser wirtschaftlich wichtigen Metalle für den Weltmarkt. In letzter Zeit hat die Volksrepublik den Export jedoch stark eingeschränkt. Ende Januar schlossen sich zwölf deutsche Unternehmen zu einer Allianz zur Rohstoffsicherung zusammen, um die Versorgung der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und Versorgungsengpässe zu vermeiden.

WIRTSCHAFT
Zugang zu Seltenen Erden in Kasachstan ...Ashton Kutcher folgt Charlie Sheen bei US-Serie nach
05/14 | 08:57 GMT

©AFP/Getty Images / Mike Stobe
Ashton Kutcher soll Skandalschauspieler Charlie Sheen bei der erfolgreichen US-Serie "Two and a Half Men" nachfolgen. Dort war Sheen vor zwei Monaten rausgeworfen worden, nachdem er mit Drogeneskapaden und zunehmend wirren Interviews Aufsehen erregt hatte. (Archivbild)

©AFP/Getty Images / Mike Stobe
Ashton Kutcher
Los Angeles (AFP) - Zwei Monate nach dem Rauswurf von Skandalschauspieler Charlie Sheen haben die Produzenten der US-Erfolgsserie "Two and a Half Men" Ersatz gefunden: Ashton Kutcher soll neu in die Serie einsteigen, wie CBS und Warner Bros mitteilten. "Ich kann es gar nicht erwarten, mich mit diesem wahnsinnig talentierten Team an die Arbeit zu machen", sagte Kutcher. Er könne Charlie Sheen zwar nicht wirklich ersetzen, aber er werde alles tun, um die Zuschauer der Komödie zum Lachen zu bringen.
Sheen, der im Streit bei der Serie ausgeschieden war, warnte den 37-Jährigen umgehend: Im Umgang mit "Two and a Half Men"-Produzent Chuck Lorre gebe es "keine Luft, kein Gelächter, keine Loyalität oder Liebe", sagte er der Prominachrichten-Website TMZ.

©AFP/Getty Images / Ethan Miller
Charlie Sheen
Sheen war im März bei der Erfolgsserie um einen Macho-Junggesellen rausgeworfen worden, die aktuelle Staffel wurde abgebrochen. Er fordert von Warner Bros hundert Millionen Dollar (70 Millionen Euro) Schadenersatz wegen Vertragsbruchs. Die Dreharbeiten für die neunte Staffel der Serie sollen laut CBS im Sommer beginnen, die ersten neuen Folgen sollen im Herbst in den USA laufen. Ob Kutcher, der mit der US-Schauspielerin Demi Moore verheiratet ist, in der Serie Sheens Rolle übernehmen oder als neue Figur einsteigen soll, blieb zunächst offen.

MAGAZIN
Ashton Kutcher folgt Charlie Sheen bei US-Serie ...Neunjährige bekommt sechs Organe transplantiert
02/05 | 18:01 GMT

©AFP / Emmanuel Pain
In einem äußerst seltenen Eingriff sind bei einem neunjährigen Mädchen in den USA sechs Organe gleichzeitig eingepflanzt worden. Das Mädchen litt seit 2008 an einem "seltenen und aggressiven Tumor", der sich auf mehrere Organe ausgebreitet hatte. (Archivfoto)

©AFP / Emmanuel Pain
OP-Besteck
New York (AFP) - In einem äußerst seltenen Eingriff sind bei einem neunjährigen Mädchen in den USA sechs Organe gleichzeitig eingepflanzt worden. Wie das Kinderkrankenhaus von Boston im Nordosten der USA mitteilte, verlief die Operation erfolgreich.
Das Mädchen litt seit 2008 an einem "seltenen und aggressiven Tumor", der sich auf mehrere Organe ausgebreitet hatte: Betroffen waren Magen, Leber, Bauchspeicheldrüse, Dünn- und Dickdarm sowie die Speiseröhre. Letztere wird besonders selten verpflanzt.
Der Eingriff dauerte den Angaben zufolge 14 Stunden, alle Organe stammten von demselben Spender. Der Chef der Transplantationsabteilung des Kinderkrankenhauses habe sich zu der mehrfachen Organtransplantation entschlossen, nachdem sämtliche Behandlungen gescheitert seien, hieß es in einer Erklärung des Krankenhauses. "Wir konnten den Tumor nicht entfernen, ohne die Organe zu entnehmen", sagte der Chirurg Heung Bae Kim der Zeitung "Boston Globe". Das Mädchen sei bereits nach Hause entlassen worden und werde "letztlich völlig normal leben" können.



