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Santorum gewinnt Vorwahlen in drei US-Bundesstaaten
02/08 | 07:14 GMT

©AFP/Getty Images / Whitney Curtis
Der christlich-konservative Ex-Senator Rick Santorum hat neben Minnesota und Missouri auch die Vorwahlen der Republikaner im US-Bundesstaat Colorado für sich entschieden. Nach Parteiangaben landete er mit 40 Prozent klar vor Mitt Romney.

©AFP/Getty Images / Whitney Curtis
Santorum
Denver (AFP) - Der christlich-konservative Ex-Senator Rick Santorum hat neben Minnesota und Missouri auch die Vorwahlen der Republikaner im US-Bundesstaat Colorado für sich entschieden. Das sagte der Chef der Partei in dem Bundesstaat, Ryan Call, dem US-Nachrichtensender CNN.
Santorum kam demnach auf 40 Prozent der Stimmen und landete damit klar vor dem Favoriten im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner, Mitt Romney. Der frühere Gouverneur von Massachusetts erhielt knapp 35 Prozent der Stimmen. Newt Gingrich erhielt knapp 13 Prozent der Stimmen, der texanische Senator Ron Paul knapp 12 Prozent. Santorum entschied damit alle drei am Dienstag abgehaltenen Vorwahlen für sich - neben Colorado wurde auch in Minnesota und Missouri abgestimmt.
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©AFP
ANIMATION: US-Vorwahlen
Bei allen drei Vorwahlen ist der Ausgang zwar nicht bindend für die Verteilung der Delegiertenstimmen. Mit seinen drei Siegen hat Santorum allerdings Gingrich den Rang als aussichtsreichster Romney-Rivale streitig gemacht.
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Santorum gewinnt Vorwahlen in drei US-Bundesstaaten
02/08 | 07:14 GMT

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Der christlich-konservative Ex-Senator Rick Santorum hat neben Minnesota und Missouri auch die Vorwahlen der Republikaner im US-Bundesstaat Colorado für sich entschieden. Nach Parteiangaben landete er mit 40 Prozent klar vor Mitt Romney.

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Santorum
Denver (AFP) - Der christlich-konservative Ex-Senator Rick Santorum hat neben Minnesota und Missouri auch die Vorwahlen der Republikaner im US-Bundesstaat Colorado für sich entschieden. Das sagte der Chef der Partei in dem Bundesstaat, Ryan Call, dem US-Nachrichtensender CNN.
Santorum kam demnach auf 40 Prozent der Stimmen und landete damit klar vor dem Favoriten im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner, Mitt Romney. Der frühere Gouverneur von Massachusetts erhielt knapp 35 Prozent der Stimmen. Newt Gingrich erhielt knapp 13 Prozent der Stimmen, der texanische Senator Ron Paul knapp 12 Prozent. Santorum entschied damit alle drei am Dienstag abgehaltenen Vorwahlen für sich - neben Colorado wurde auch in Minnesota und Missouri abgestimmt.
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ANIMATION: US-Vorwahlen
Bei allen drei Vorwahlen ist der Ausgang zwar nicht bindend für die Verteilung der Delegiertenstimmen. Mit seinen drei Siegen hat Santorum allerdings Gingrich den Rang als aussichtsreichster Romney-Rivale streitig gemacht.

WELTGESCHEHEN
Santorum gewinnt Vorwahlen in drei ...Deutscher Außenhandel lief 2011 so gut wie noch nie
02/08 | 09:03 GMT

©AFP / Fabian Bimmer
Die deutschen Exporte haben im vergangenen Jahr zum ersten Mal die Marke von einer Billion Euro überschritten. Laut Statistischem Bundesamt führte Deutschland 2011 Waren im Wert von 1060,1 Milliarden Euro aus - 11,4 Prozent mehr als im Vorjahr.

©AFP / Fabian Bimmer
Container im Hamburger Hafen
Wiesbaden (AFP) - Die Geschäfte der deutschen Wirtschaft mit anderen Ländern sind im vergangenen Jahr so gut gelaufen wie nie zuvor: Deutschlands Exporte überschritten 2011 zum ersten Mal die Rekordmarke von einer Billion Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Auch die Einfuhren aus anderen Ländern hätten vergangenes Jahr ein Rekordniveau erreicht.
2011 führten Deutschlands Unternehmen Waren im Gesamtwert von 1060,1 Milliarden Euro aus, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Dies seien 11,4 Prozent mehr als im Vorjahr gewesen.
Der Wert der Einfuhren im vergangenen Jahr belief sich auf 902 Milliarden Euro und überschritt damit die bisherige Höchstmarke aus dem Jahr 2008, wie die Statistiker mitteilten. Damals wurden Waren im Wert von 805,8 Milliarden Euro eingeführt. Der Zuwachs der Importe im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2010 betrug nach Angaben der Statistikbehörde 13,2 Prozent.
Damit schloss Deutschland die Außenhandelsbilanz 2011 mit einem Überschuss von 158,1 Milliarden Euro ab. Ein Jahr zuvor hatte der Überschuss 154,9 Milliarden Euro betragen.
Ein Großteil der Ausfuhren ging auch im vergangenen Jahr in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union: Dorthin wurden Waren im Wert von 627,3 Milliarden Euro exportiert. Diese waren laut Statistik 9,9 Prozent mehr als 2010. Demgegenüber führte Deutschland Waren für 572,6 Milliarden Euro aus anderen EU-Mitgliedsländern ein. Dies entsprach einem Plus von 13,8 Prozent gegenüber 2010.
In die Länder der Euro-Zone lieferte Deutschland 2011 Waren im Wert von 420,9 Milliarden Euro, wie das Statistikamt mitteilte. Dies habe einem Zuwachs von 8,6 Prozent entsprochen. Die Importe aus dem gemeinsamen Währungsgebiet der 17 Euro-Staaten beliefen sich demnach auf 401,5 Milliarden Euro. Dies seien 12,9 Prozent mehr gewesen als noch 2010.
Der Export in Drittländer außerhalb der EU legte gegenüber 2010 um 13,6 Prozent zu auf 432,8 Milliarden Euro, wie die Statistiker mitteilten. Die Importe aus Drittländern stiegen um 12,0 Prozent auf 329,4 Milliarden Euro.

WIRTSCHAFT
Deutscher Außenhandel lief 2011 so gut wie noch ...Deutscher Außenhandel lief 2011 so gut wie noch nie
02/08 | 09:03 GMT

©AFP / Fabian Bimmer
Die deutschen Exporte haben im vergangenen Jahr zum ersten Mal die Marke von einer Billion Euro überschritten. Laut Statistischem Bundesamt führte Deutschland 2011 Waren im Wert von 1060,1 Milliarden Euro aus - 11,4 Prozent mehr als im Vorjahr.

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Container im Hamburger Hafen
Wiesbaden (AFP) - Die Geschäfte der deutschen Wirtschaft mit anderen Ländern sind im vergangenen Jahr so gut gelaufen wie nie zuvor: Deutschlands Exporte überschritten 2011 zum ersten Mal die Rekordmarke von einer Billion Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Auch die Einfuhren aus anderen Ländern hätten vergangenes Jahr ein Rekordniveau erreicht.
2011 führten Deutschlands Unternehmen Waren im Gesamtwert von 1060,1 Milliarden Euro aus, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Dies seien 11,4 Prozent mehr als im Vorjahr gewesen.
Der Wert der Einfuhren im vergangenen Jahr belief sich auf 902 Milliarden Euro und überschritt damit die bisherige Höchstmarke aus dem Jahr 2008, wie die Statistiker mitteilten. Damals wurden Waren im Wert von 805,8 Milliarden Euro eingeführt. Der Zuwachs der Importe im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2010 betrug nach Angaben der Statistikbehörde 13,2 Prozent.
Damit schloss Deutschland die Außenhandelsbilanz 2011 mit einem Überschuss von 158,1 Milliarden Euro ab. Ein Jahr zuvor hatte der Überschuss 154,9 Milliarden Euro betragen.
Ein Großteil der Ausfuhren ging auch im vergangenen Jahr in die Mitgliedstaaten der Europäischen Union: Dorthin wurden Waren im Wert von 627,3 Milliarden Euro exportiert. Diese waren laut Statistik 9,9 Prozent mehr als 2010. Demgegenüber führte Deutschland Waren für 572,6 Milliarden Euro aus anderen EU-Mitgliedsländern ein. Dies entsprach einem Plus von 13,8 Prozent gegenüber 2010.
In die Länder der Euro-Zone lieferte Deutschland 2011 Waren im Wert von 420,9 Milliarden Euro, wie das Statistikamt mitteilte. Dies habe einem Zuwachs von 8,6 Prozent entsprochen. Die Importe aus dem gemeinsamen Währungsgebiet der 17 Euro-Staaten beliefen sich demnach auf 401,5 Milliarden Euro. Dies seien 12,9 Prozent mehr gewesen als noch 2010.
Der Export in Drittländer außerhalb der EU legte gegenüber 2010 um 13,6 Prozent zu auf 432,8 Milliarden Euro, wie die Statistiker mitteilten. Die Importe aus Drittländern stiegen um 12,0 Prozent auf 329,4 Milliarden Euro.



